
Hören Sie auf, mit einzelnen Infrarotröhren herumzuspielen!
Wenn Sie Glasbehälter erhitzen müssen, wissen Sie vermutlich, wie das funktioniert. Es ist wichtig, dass die Wärmestrukturen genau richtig sind – sonst entstehen innere Spannungen und die Flaschen brechen.
Viele Betriebe beginnen damit, einfach einzelne Infrarotlampen zu kaufen. Zuerst scheint das einfach zu sein. Doch dann stellt sich heraus, dass der Ersatz dieser Röhren nacheinander ein echtes Albtraum ist. Das kostet Ihr Team eine Menge Zeit.
Deshalb haben wir uns für gekrümmte Heizmodule entschieden. Diese sind bereits fertig vorgefertigt. Man muss sie nur noch anschließen und kann anschließend wieder mit der Arbeit fortfahren.
Warum die Krümmung wichtig ist
Eine einzelne Lampe strahlt Wärme in einer geraden Linie ab. Doch Ihre Flaschen sind rund. Wenn man versucht, einen Zylinder mit einer geraden Linie zu erhitzen, entstehen kalte Stellen und ungleichmäßige Hitzeverteilung. Das ist frustrierend. Indem wir die Quarzelemente in eine Kurve biegen, verteilen wir die Wärme gleichmäßiger auf dem Glas. Da der Heizelement näher am Produkt ist, entsteht ein viel stärkerer Wärmefluss. Das Beste daran: Man muss nicht die Spannung auf sehr hohe Werte erhöhen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Die richtige Einrichtung
Wir bauen diese Module so, dass sie perfekt zu Ihren Anforderungen passen. Je nachdem, was Sie tun möchten, können Sie kurzwellige Halogenlampen verwenden, um schnell Wärme zu erzeugen – oder mittelwellige Lampen, wenn die Wärme tiefer ins Glas eindringen soll. Die Leistung der Lampen muss außerdem zur Geschwindigkeit Ihres Transportsystems passen.
Wichtiger Hinweis bezüglich der Leistung
Lampen mit hoher Leistung liefern zwar die benötigte Wärmeintensität, doch sie verbrauchen viel Strom. Stellen Sie sicher, dass Ihre Verkabelung und Ihre Stromversorgung die gesamte Strömungsstärke des Modules bewältigen können. Rechnen Sie nicht nur für eine Lampe – sondern berücksichtigen Sie alle Aspekte.
Zeitersparnis auf der Werkbank
Der eigentliche Vorteil liegt in der Zeitersparnis. Mit „Drop-in“-Modulen müssen Ihre Techniker keine Stunden damit verbringen, die Lampen manuell auszurichten oder eigene Halterungen zu bauen. Wir kümmern uns um das Biegen, die Isolierung und die Verkabelung – noch bevor die Module bei Ihnen ankommen.
Ein Nachteil
Es handelt sich dabei um maßgeschneiderte Module. Sobald sie unser Werk verlassen, können Sie sie nicht mehr ändern. Wenn sich die Form der Flaschen in sechs Monaten ändert, können Sie kein gekrümmtes Modul mehr einfach so anpassen – im Gegensatz zu einer geraden Lampe. Sie müssen von Anfang an die richtige Geometrie wählen. Doch sobald alles richtig eingestellt ist, können Sie keine Zeit mehr mit der Positionierung verschwenden und konzentrieren sich stattdessen auf Ihre Produktionszyklen.